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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

China erzielte einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, obwohl die Exporte in die Vereinigten Staaten um 20 % zurückgingen. Dies unterstreicht die sich wandelnden globalen Handelsmuster angesichts anhaltender Zollkonflikte und wirtschaftlicher Schwankungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten.
Der Hafen von Singapur erzielte 2025 ein Rekordvolumen beim Containerumschlag mit einem Anstieg von 8,6 % beim Containerdurchsatz, was die robuste Nachfrage nach maritimer Logistik in der Region trotz der durch die US-Zollpolitik verursachten Unsicherheiten im globalen Handel verdeutlicht. Diese starke Leistung ging einher mit einem Wirtschaftswachstum von 4,8 % in Singapur im Jahr 2025, obwohl die Behörden vor anhaltender Unsicherheit warnen.
China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.
China hat die Vereinigten Staaten für die Entstehung von Handelsungleichgewichten verantwortlich gemacht, nachdem Chinas Handelsüberschuss einen Rekordwert von 1,2 Billionen Dollar erreicht hatte. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden wirtschaftlichen Spannungen zwischen den beiden Nationen in Bezug auf Handelspolitik und Wirtschaftsbeziehungen.
Der Artikel berichtet, dass Chinas Exporte trotz der anhaltenden Handelsspannungen, die während der Trump-Regierung entstanden sind, deutlich gestiegen sind, was die Widerstandsfähigkeit der chinesischen Handelsleistung unterstreicht.
Kambodscha strebt angesichts der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China eine Verringerung seiner wirtschaftlichen Abhängigkeit von China an, was eine strategische Neuausrichtung der Außenhandelspolitik und der wirtschaftlichen Allianzen des südostasiatischen Landes signalisiert.
Chinas staatlich kontrollierte Einkaufsorganisation für Eisenerz zeigt in Verhandlungen mit internationalen Bergbauunternehmen zunehmend Verhandlungsstärke und Einfluss, was Chinas dominante Position auf den globalen Eisenerzmärkten und im Rohstoffhandel unterstreicht.
Chinas Rohölimporte erreichten 2025 mit 11,55 Millionen Barrel pro Tag einen historischen Höchststand, was einem Anstieg von 4,4 % gegenüber 2024 entspricht, wobei auch der Dezember einen Rekordwert verzeichnete. Die Daten widersprechen den Behauptungen, dass die chinesische Ölnachfrage aufgrund der Einführung von Elektrofahrzeugen zurückgeht. Ein erheblicher Teil der Importe floss in strategische und kommerzielle Lager, wobei China 11 neue Lagerstätten mit einer Kapazität von 169 Millionen Barrel errichtete. Der Analyst Frederic Lasserre stellte fest, dass China seit März 2025 täglich fast 1 Million Barrel lagert und erwartet einen weiteren Aufbau der Lagerbestände bis ins Jahr 2026 hinein.
Seit Dezember haben mehr als zwei Dutzend sanktionierte Öltanker ihre Registrierung auf Russland umgestellt, um einer Beschlagnahmung durch die US-Streitkräfte zu entgehen. Die Zahl stieg dramatisch von nur sechs im November auf derzeit 26. Dieser Trend beschleunigte sich, nachdem die USA den Tanker „Skipper” vor der Küste Venezuelas beschlagnahmt hatten. Dies deutet darauf hin, dass die Reedereien davon ausgehen, dass eine russische Zugehörigkeit trotz laufender Durchsetzungsmaßnahmen, darunter die kürzliche Beschlagnahmung eines unter russischer Flagge fahrenden Tankers wegen Verstößen gegen Sanktionen, politischen Schutz bietet.
Die Indian Oil Corporation hat ihre erste Rohöllieferung aus Ecuador gekauft, da Indien versucht, die aufgrund der US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil verlorenen russischen Rohöllieferungen zu ersetzen. Der Kauf von 2 Millionen Barrel Oriente-Rohöl erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem indische Raffinerien aufgrund ihrer russischen Ölimporte unter Druck der Trump-Regierung stehen und Indien ein Handelsabkommen anstrebt, während es gleichzeitig seine Bezugsquellen in Südamerika und Westafrika diversifiziert.

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